Schlagwort: ple

Zweite Seminarsitzung zum Thema PLE

Wie erwartet gab es noch leichte Schwankungen in der Teilnehmerzusammensetzung. Einige Teilnehmer waren erkrankt, so dass nicht alle Visualisierungen der PLE’s gezeigt werden konnten. Neue Seminarteilnehmer waren bereit spontan zu erläutern wie sie ihre Lernumgebung wahrnehmen.
Bei den Präsentationen sind mir folgende Punkte aufgefallen:

  1. Die meisten Seminarteilnehmer haben in ihren PLE Visualisierungen einen starken Bezug zu Orten dokumentiert.
  2. Ein Großteil der Teilnehmer hat angegeben (auch) in öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderweitig “mobil” zu lernen.
  3. Ca. jeweils die Hälfte der Teilnehmer hat angegeben am Schreibtisch oder in der Bibliothek bzw. eben nicht in der Bibliothek oder nicht am Schreibtisch zu lernen oder lernen zu können.
  4. Im vergleich zu den meisten PLE Visualisierungen die ich bisher kannte (z.B. hier) beinhalten die Visualisierungen digitale und analoge oder virtuelle und reale Elemente.

Besonders diesen Schnittstelle zwischen analog und digitalWeiterlesen

Erste Seminarsitzung zum Thema PLE

pleispeople

Zunächst etwas Statistik

Über STiNE waren 44 Personen zum Seminar angemeldet. 20 von Ihnen haben einen Platz zugewiesen bekommen. von Diesen 20 sind zur ersten Seminarsitzung 11 Personen erschienen und zwei weitere haben sich per eMail entschuldigen lassen. Sieben weitere haben einfach ihr Glück versucht und so ist die geplante Teilnehmerzahl von 20 Personen exakt ausgefüllt. ((Bild: PLE is People! von Mr_Stein))

Inhalt

Folgende Punkte wurden in der ersten Sitzung kurz skizziert:

  • Ziele des Seminars

    Klärung der Fragen

  • Was ist ein PLE?
  • Wie erstellt man ein PLE
  • Anforderungen an die Arbeit mit PLE’s
  • Welche Theorien liegen der Arbeit mit PLE’s zugrunde?

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Dinge die man in sein Lerntagebuch schreiben kann

Lerntagebuch. Klingt gut, aber was schreibt man da rein und warum. Werner Stangl schreibt zu den Gründen ein Lerntagebuch zu führen unter anderem folgendes:

lerntagebuchrcIn diesen Tagebuchaufzeichnungen kann von Studierenden nach einer Präsenzveranstaltung versucht werden, sich die wesentlichsten Inhalte der Lehrveranstaltung noch einmal zu vergegenwärtigen – bekanntnlich ist die aktive Wiederholung für die Einprägung besonders wichtig -. und in eigenen Formulierungen ihre Auseinandersetzung damit zu dokumentieren (z.B. durch begründete Zustimmung oder Ablehnung, durch Herstellen von Beziehungen zu persönlichen Erfahrungen, Beschreiben eigener Ideen und das Entwickeln von Lösungsvorschlägen). ((Foro: Flickr: SB The Geekster Moleskine ))

Ich würde behaupten, dass das aktive Wiederholen und Verknüpfen mit Vorerfahrungen nicht nur für Studierende und nicht nur nach Präsenz(Lehr)-Veranstaltungen sinnvoll ist. Allerdings gebe ich ihm Recht, dass es besonders für Studierende und vielleicht besonders für Lehramtsstudierende eine sinnvolle Tätigkeit ist.

Hat man sich entschlossen ein Lerntagebuch zu führen, so stellt sich als nächstes die Frage:

Was schreibe ich in mein Lerntagebuch?

  • Datum
  • Darum ging es heute
  • Das hat mir Spaß gemacht, hat mich interessiert…
  • Das hat mir nicht gefallen, hat mich nicht interessiert, …
  • Das habe ich gelernt:
  • Das habe ich nicht oder nicht so ganz verstanden …
  • Das fällt mir noch ein, möchte ich noch sagen, darüber würde ich gerne mehr wissen …

Wird das Lerntagebuch in Form eines Blogs geführt, so wird das Datum automatisch angelegt. Spannend könnte es sein dann auch noch Kategorien, Tags und relevante Links anzugeben. Eventuell lassen sich auch noch Skizzen, Photos oder Videos ergänzen und ergeben so ein “großes Ganzes”.

Für WordPress-Nutzer könnte hierzu das Plugin “Post Template” ganz hilfreich sein.

Dieser Beitrag ist inspiriert von diesem und diesem Beitrag auf rpi-virtuell.net der Religions- Pägagogische Internetplattform der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Video about ePortfolios (and PLE’s?)

In Helen Barretts Blog I found this nice video about ePortfolios. It was created by Sònia Guilana.
Helen wrote:

This 3-minute video was created by Sònia Guilana, to explain eportfolios to her high school students (12-18) in Catalonia, Spain. Great images! Nice, simple explanation.

I’m just asking myself if this video could’nt also be used to explain what a ple can offer to learners.

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

ple-koffer Der »Information Overload«, mit dem wir uns alltäglich am Zeitungskiosk, in Bibliotheken, in der e-Mail Inbox und natürlich vor allem im Internet beschäftigen müssen, macht es einem manchmal schwer, den richtigen Einstieg zum Lernen für die Klausur oder zum Schreiben der Hausarbeit zu finden. Kurzum: Es geht nicht mehr darum, die benötigten Informationen zu finden, sondern vor allem darum, einen Überblick über die Informationen zu behalten, die für das eigene Thema relevant sind. ((Photo Personal Learning Environment von adesigna bein flickr))

»Irgendwo hab ich das doch schon einmal aufgeschrieben. Irgendwo hatte ich das Thema doch bereits.«

Solche oder ähnliche Gedanken werden manch einem bekannt vorkommen. Aber Weiterlesen