Schottland mit Erasmus+ die ganzheitliche Lehrerfortbildung

“Ach, das ist ja Urlaub!” hieß es von Schüler*innen und Kolleg*innen immer wieder vorab. Ich bin auf einem leichten Umweg in den Genuss gekommen, mich für eine Erasmus+ Fortbildung anmelden zu dürfen. Eine Kollegin die ursprünglich diese Fortbildung beantragt hatte, ist ausgefallen. Es sollte zur Zeit der BETT-Show nach London gehen. Das hatte mein Interesse geweckt.

Brexit-bedingt wurde diese, für Januar 2023 geplante, Fortbildung abgesagt. Ich konnte mir nun aus einigen anderen Fortbildungen eine aussuchen. Terminlich passte nur die Fortbildung in der Woche vor den Osterferien in Schottland.

Die Zielbeschreibung des Kurses:

Besuch kultureller und historisch interessanter Orte in Schottland. Da England und Schottland immer im Fokus des Englischunterrichts stehen, soll der Kurs teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen Hilfestellung bei der Materialrecherche, Festlegung von Unterrichtsinhalten und Ideen für Klassenfahrten liefern.

TEAchers on the Move

Schottland war bisher in meinem Unterricht kein Thema und Englisch unterrichte ich auch nicht. Ich war unsicher, ob diese Fortbildung meinem Lehrerdasein in irgendeiner Hinsicht zuträglich sein könnte. Ich war skeptisch, aber bereit für neue Erfahrungen.

Die bei uns an der Schule tätigen Europa-Koordinatoren hatten keine Bedenken, mich zu dieser Fortbildung zu schicken. Also gut…

Rahmenbedingungen der Reise

In Edinburgh fanden sich 26 Lehrkräfte zusammen, die in Grundschulen, Gymnasien oder berufsbildenden Schulen unterrichten. Einige aus Schlwesig-Holstein, aus Sachsen, Baden-Württemberg, aus Nordrhein-Westphalen und aus Österreich. Somit gab es schon mal eine interessante Mischung an Personen, die in einer “normalen” Fortbildung wohl nicht ohne weiteres zusammenkommen. Für eine Woche ging es nun darum unter der Leitung von Irene Eckardt die schottische Kultur zu entdecken.

Verlauf der Reise

Sa. 26.03.22

Wir machten einen geführten Stadtrundgang durch Edinburgh und haben einige Orte der Stadt besucht. Neben dem Parlamentsgebäude passierten wir das Museum of Edinburgh und das The Writer’s Museum. Auf einem der örtlichen Friedhöfe haben wir unter anderem das Grab von Adam Smith besucht. Für mich hat sich hier ein erster Unterrichtsbezug ergeben, eher in Wirtschaft statt in Englisch ;-). Begleitet wurde dieser Spaziergang durch einen Audioguide den wir vorab heruntergeladen hatten.

So. 27.03.22

the elephant house

Am zweiten Tag stand wieder eine Führung durch Edinburgh auf dem Programm.

Harry Potter

Ein Fokus lag auf dem Wirken von J. K. Rowling und den Büchern um Harry Potter. Wir haben das “the elephant house” gesehen (leider wegen eines Feuers geschlossen) in dem J. K. Rowling große Teile von Harry Potter geschrieben haben soll.

Grabstein von Thomas Riddell

Auf dem nahegelegenen Friedhof Greyfriars Kirkyard haben wir einige Grabstätten besucht die J. K. Rowling offenbar ebenfalls als Inspiration dienten. Z.B. Tom Riddell aka Lord Voldemort, Prof. Mc Gonagall, Mad Eye Moodie.

Museumsbesuch

Anschließend ging es gemeinsam in das National Museum of Scotland. Wie bei den meisten anderen staatlichen Museen auch, war hier der Eintritt frei. Der Besuch dieses Museums ist eine absolute Empfehlung. Es wirkt sehr großzügig gestaltet, hat viele interaktive Exponate und eine Vielzahl von Themen ausgesprochen ansprechend dargeboten.

Panorama der Eingangshalle

Aus meiner eigenen Schulzeit erinnere ich mich noch gut daran wie wenig ich mich für Museumsbesuche begeistern konnte. Das hat mit zunehmendem Alter nachgelassen, allerdings könnte es auch an der Herangehensweise gelegene haben. Für diesen Museumsbesuch bekamen wir die Aufgabe ein Exponat auszuwählen und die Funktion, sowie deren Weiterentwicklung in Erfahrung zu bringen. Das war eine sehr offene und individuellen Herangehensweise, die bei Lernenden zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit wenigstens einem Exponat führen dürfte. Zusätzlich wurden uns über die Kursbegleitende Online-Plattform noch zwei Materialien zugänglich gemacht, die ich für sehr interessant halte und deswegen gerne auch hier teilen möchte.

Arthur’s Seat

Ein Teil der Gruppe hat am Nachmittag den Arthur’s Seat erklommen. “Arthur’s Seat steht ca. 1,5 km östlich des eigentlichen Stadtzentrums, ist jedoch vollständig vom Siedlungsgebiet der Stadt Edinburgh und ihrer Vororte umgeben. Er ist Teil des Holyrood Park mit dem königlichen Residenzschloss Holyrood Palace. Von seinem Gipfel bieten sich beeindruckende Blicke über ganz Edinburgh bis hin zur Brücke über den Firth of Forth, zu den Southern Uplands, dem Bezirk East Lothian und den südlichen Highlands.” Quelle

Blick vom Arthur’s Seat

In 45 Minuten sollte der Aufstieg gelingen, so war es angekündigt und so ähnlich waren auch die Zeiten unserer Pilgerer. Nach erfolgtem Aufstieg bei bestem Wetter und Genießen der Aussicht haben wir uns am Hang niedergelassen und die Zeit für Networking, Austausch und zum Kräfte tanken genutzt. 

Mo. 28.03.22

Mit dem Bus haben wir Edinburgh am Morgen verlassen. Zunächst ging es zu den Forth Bridges. Dies sind drei recht imposante Brücken die über die Meerenge Firth of Forth führen. Besonders die “Queensferry Crossing” (links im Bild) ist zu erwähnen, denn sie ist die größte freitragende Brücke der Welt.

Forth Bridges

Über die Kelpies, zwei 30-Meter hohe Pferdestatuen, ging es zum Falkirk Wheel, einer Schiffshebeanlage. Aus der Ferne haben wir einen Blick auf das Sterling-Castle geworfen. Viele Einrichtungen dieser Art waren zum Zeitpunkt unserer Reise coronabedingt für Gruppen geschlossen.

Mein persönliches Highlight an diesem Tag war die Fahrt durch die wunderschönen und beeindruckenden Highlands. Wer nach Schottland kommt, sollte sich das meiner Meinung nach nicht entgehen lassen!

Die Nacht haben wir in einem “in die Jahre gekommenen” Hotel in den Highlands verbracht. Es hatte ein bisschen den Charme von Pulp Fiction. 😉 Ein abendlicher Spaziergang durch den Ort und angrenzende Gebiete hat aber ebenfalls schöne Impressionen bereitgehalten. In der Lobby des Hotels gab es noch eine Auswahl von gerahmten Lebensweisheiten, von denen ich wenigstens eine hier teilen möchte.

Di. 29.03.22

Glenfinnan

Am Morgen haben wir das Hotel hinter uns gelassen und haben unsere Reise erneut mit dem Bus fortgesetzt. Erster Anlaufpunkt war Glenfinnan mit dem Glenfinnan Monument und dem Glenfinnan-Viadukt. Das Glenfinnan-Viadukt ist vor allem aus den Harry Potter Filmen bekannt. Das ist die Brücke über die der “Hogwarts-Express” gefahren ist und über den Harry und Ron mit dem Auto geflogen sind. Tatsächlich fährt dort auch eine ähnliche Eisenbahn, allerdings leider erst ab April, so dass wir diesem Schauspiel nicht beiwohnen konnten.

Whiskey

Man kann eigentlich keine Rundreise durch Schottland/die Highlands machen, ohne sich mit dem Thema der Whiskey-Produktion zu beschäftigen. So haben auch wir uns eine Destillerie angesehen und uns mit den Prozessen der Whiskey-Produktion beschäftigt. Die herzlichen Mitarbeiterinnen der Glengoyne Destillery haben uns hier einige interessante Einblicke gegeben. Neben der eigentlichen Produktion ist die Lagerung und Reifung des Whiskeys sehr interessant und somit habe ich endlich verstanden, warum die Jahreszahlen bei Whiskey so bedeutend sind und warum es eigentlich quatsch ist Whiskey länger als 25 Jahre zu lagern. Die Bedeutung der Holzauswahl für den Geschmack und das langsame schwinden der kostbaren Flüssigkeit habe ich jetzt ebenfalls verstanden. Auf dem Bild mit den Flaschen kann man sehen, wie links oben die Farbe des Whiskeys nach dem Abfüllen transparent ist. Jede weitere Flasche ist ein Jahr später dem Faß entnommen. Sie wird dunkler, aromatischer und – weniger! Das was von Jahr zu Jahr “verschwindet” wird auch “Angels share” genannt. 😉

Motherwell

Am Abend haben wir unser nächstes Hotel in Motherwell, angrenzend an Glasgow erreicht. Die Umgebung war unspektakulär, es zählte die Nähe zu Glasgow, wo wir am nächsten Tag unsere Reise fortsetzen sollten. Besonders an diesem Hotel, war der typisch britische Charme des Hotels.

Mi. 30.03.22

West College

Am Mittwoch haben wir das West College Schottland besucht. Das West College ist eines von 13 Berufsschulzentren in Schottland. An seinen drei Standorten hat das College 21.000 Schülerinnen und Schüler und 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ähnlich wie an den berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein werden an diesem College unterschiedliche Berufe ausgebildet. Die Struktur entspricht im Wesentlichen der dualen Ausbildung, wobei es auch einige Berufsvorbereitende Maßnahmen und vollschulische Bildungsgänge mit Praktika gibt. Interessant ist, dass Dienstleistungen durch die Lernenden öffentlich angeboten werden. So kann man sich z.B. in der Abteilung für Körperpflege eine neue Frisur oder ein neues Make-Up machen lassen, oder von der Abteilung für Innenarchitektur Konzepte für das eigene Restaurant erstellen lassen. So wird der Lebensweltbezug realisiert und die Trennung von Theorie und Praxis aufgehoben.

Das College hat uns noch über ihre Erfahrungen im Umgang mit Covid19 und die Auswirkungen auf den Schulbetrieb informiert und mit uns über die Folgen des Brexit für ihre internationalen Kooperationen im Bereich der Lehrkräfte- und Lernendenmobilität informiert. Erasmus+ gibt es dort nicht mehr und so fehlen finanzielle Mittel und zum Teil organisatorische Rahmenbedingungen, um hier auf dem bisherigen Niveau aktiv zu bleiben.

Glasgow / Charles Rennie Mackintosh

Nach dem inspirierenden Besuch des West Scotland College fuhren wir in die Innenstadt von Glasgow. Thema des heutigen Nachmittags war es die Stadt auf den Spuren des vielseitigen Künstlers Charles Rennie Macintosh zu besichtigen.
Der am 7. Juni 1868 geborene Architekt, Innenarchitekt, Designer, Grafiker und Maler prägt das Stadtbild von Glasgow. Macintosh gilt als führende Persönlichkeit der Art-Nouveau Bewegung des ausgehenden 19. Jahrhunderts und viele seiner Impulse findet man noch in der Welt des heutigen Designs. Zunächst machten wir eine kurze Fotopause an der Glasgow Cathedral, die wir von außen besichtigen durften und die viele typische Bauelemente des berühmten Architekten aufnimmt.
Da die Glasgow School of Arts bei zwei Bränden stark beschädigt wurde, war eine Besichtigung dort nicht möglich. Das Lighthouse konnten wir leider nur von außen besichtigen, da es immer noch
geschlossen ist. Die verbleibende Zeit haben wir für selbstorganisierte Stadterkundungen genutzt.

Do. 31.3.22

New Lanark

Am sechsten Tag der Reise haben wir das Unesco-Weltkulturerbe New Lanark besichtigt. wir haben eine Führung durch die Weberei und die angegliederte Siedlung, nahe des Clyde-River bekommen. Hierbei hatten wir Gelegenheit uns mit den Arbeits- und Lebensbedingungen der Siedlung vertraut zu machen. Eindrucksvoll waren die vergleichsweise fortschrittlichen Bildungsangebote, die kostenlose medizinische Versorgung und die Wohnumstände. So lebten z.T. 12 Personen in einem Raum. Nach den 10 Stunden Arbeitsschichten waren die Kinder aufgefordert zum Schulunterricht zu kommen. Die Sonntage waren frei. Ob dies alles der reinen Produktivitätssteigerung dienen sollte oder tatsächlich zu verbesserten Lebensbedingungen führen sollte, ist nicht abschliessend geklärt. (S. auch Spinnerei eines Sozialutopisten *.pdf) Offenbar noch nicht ausreichend thematisiert ist die Frage, wie es um den Erfolg der Weberei ohne Sklaven und amerikanische Baumwollplantagen gestanden hätte. An diesem Punkt befindet sich das Wissenschaftsteam noch in den Anfängen der Recherchen.

Edinburgh

Im Anschluss an den Besuch in New Lanark sind wir nach Edinburgh zurückgekehrt. Bis zum Abendessen hatten wir Freizeit und haben uns das kulturell interessante Wohngebiet Corstorphine angesehen. Mich haben besonders die abwechslungsreichen Hauseingänge fasziniert.

Abschluss der Fortbildung

Am Abend fand neben der Zertifikatsübergabe eine ausführliche Reflektion und Auswertung der Fortbildung im Hotel statt.

Meine Takeaways

Politik

Die unterschiedlichen Arten der Ausweiskontrollen innerhalb Großbritanniens im Vergleich zu innerhalb der EU haben uns deutlich aufgezeigt, wie angenehm es sein kann, in einem Verbund wie der EU zu leben und zu reisen. Vergleicht man den Umgang mit “gestrandeten” Fluggästen bei einer britischen Airline in London (wir zahlen gar nichts und fühlen uns nicht zuständig) mit einer europäischen Airline in Amsterdam (hier ist ein Zettel mit Ihren Rechten und Kontaktstellen), so bekommt eine länderübergreifende/EU-Weite Vereinbarung z.B. zu Fluggastrechten einen ganz neuen Stellenwert, vorausgesetzt man ist Teil dieser Vereinigung. Der Brexit hat uns also an verschiedenen Stellen getroffen, wenn auch bei weitem nicht so hart, wie die Lernenden und Lehrenden am West College. Insofern war es für unsere europäische Identität sicher wertvoll ausgerechnet in einem Brexit-Land die Erasmus+ Fortbildung durchzuführen.

Kultur

So ganz fremd ist die britische/schottische Kultur sicher nicht – man kann sich größere Unterschiede vorstellen. Aber auch die kleinen Unterschiede machen einem die eigene Kultur sehr bewusst. Das geht beim Frühstück los und zieht sich durch viele Details des Tages durch. Wie gefährlich die Überquerung einer Straße zu Fuß bei Linksverkehr ist, wenn man Rechtsverkehr gewohnt ist, haben wir bis zum letzten Tag zu spüren bekommen.

Ich unterstelle mal, das meine Fähigkeiten die englische Sprache einzusetzen von dieser Fortbildung ebenfalls profitiert haben. Das ist natürlich nur ein kleiner positiver Nebeneffekt.

Lehrergesundheit

Offiziell war die Fortbildung nicht zum Thema Lehrergesundheit ausgeschrieben. Ich habe sie trotzdem als eine solche verstanden. Ich konnte mich auf unsere Fortbildungsleitung verlassen und musste kaum Verantwortung für wesentliche Teile des Tages übernehmen. Das ist schon sehr anders als im Schulalltag. Austausch und Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen anderer Schulen, Standortbestimmungen zu verschiedenen Fragestellungen und eine Auszeit vom “normalen Schulalltag” lassen mich behaupten, dass es sich ein Stück weit auch um eine Veranstaltung handelt, die der Lehrergesundheit sehr zuträglich sein kann. Unterm Strich gehe ich davon aus, dass mein Lehrerhandeln ausserhalb und innerhalb des Unterrichts von dieser Veranstaltung profitiert.

Classroommanagement

Von unserer erfahrenen Fortbildungsleiterin konnten wir en passant jede Menge hilfreiche Tipps mitnehmen, wenn es darum geht mit einer Gruppe zu verreisen. Ob der Unterschied zwischen einer Gruppe von Lehrerinnen und Lehrer so groß ist im Vergleich zu einer Gruppe Schülerinnen und Schüler lässt sich natürlich nur im direkten Vergleich beantworten.

Eine weitere Lektion zum Thema Classroom-Mamanagement hat uns die Sicherheitskontrolle am Flughafen Edinburgh erteilt. Es war wild, unübersichtlich und vergleichsweise schlecht organisiert. Mit ähnlichen Ressourcen, aber einer deutlich besseren Struktur hat der Flughafen Shiphol eine ruhigere und strukturiertere Atmosphäre herbeigeführt, was sich auf die gesamte Stimmung während der Kontrollen ausgewirkt hat.

Digitale Tools

In beharrlicher und umfassender Weise wurden uns immer wieder begleitende Gelegenheiten gegeben, uns mit unterschiedlichen digitalen Tools zu beschäftigen. Diese Angebote waren stets exemplarisch, informativ aber nicht aufdringlich.

Ich habe mich im Zusammenhang mit der Veranstaltung mit der Bildbearbeitung mit Lightroom, Presets und Videoschnitt, sowie aktuellen Sozial Media Trends beschäftigt, in dem ich Instagram-Reels erstellt habe, in denen Bilder mit bestimmten Einblendezeiten auf den Takt wiedergegeben werden. Ein positiver Nebeneffekt für mich.

Literatur/Harry Potter

Das Thema Literatur im Allgemeinen und Harry Potter im Speziellen spielen in meinem Unterricht praktisch keine Rolle. Es war für mich trotzdem eindrucksvoll zu sehen, wie Literaturarbeit “am Ort des Geschehens” bzw. am Ort des Entstehens aussehen kann und unterschiedlichen Werken weitere Bedeutungsebenen geben kann.

Empfehlung

Ich kann und möchte diese und ähnliche Fortbildungen unbedingt weiterempfehlen und möchte auch gerne selbst wieder einmal an einer Erasmus+ Fortbildung teilnehmen. Ich bin überzeugt davon, dass es den beteiligten Lehrkräften und ihren Arbeitszusammenhängen sehr gut tun kann.

“Diese Fortbildung macht etwas mit einem!”

Ralf Appelt

Wer sich noch mehr Fotos von der Erasmus+-Fortbildung in Schottland ansehen möchte bitte hier entlang.

Podcast

In der aktuellen Folge des Bildungstaxis haben wir ebenfalls über die Fortbildung gesprochen.

1 Kommentar zu “Schottland mit Erasmus+ die ganzheitliche Lehrerfortbildung

  1. Vielen Dank für die Einblicke in deine (Lern-)Reise!

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