Zeitgemäße Bildung mit E-Portfolios

In letzter Zeit lese ich an unterschiedlichen Stellen immer wieder mal von E-Portfolios (oder ePortfolio). Warum genau JETZT der richtige Zeitpunkt ist, was die Grundelemente der E-Portfolio-Arbeit sind, aber auch über praktische Umsetzungsideen, z.B. hier (@lianovasunshine) oder hier (@beziehungmachtschule).

Als ich noch im *mms bzw. im Medienzentrum der Erziehungswissenschaft an der Uni Hamburg gearbeitet habe, beschäftigten wir uns im Kollegenkreis sehr viel mit Portfolios und dem Entstehen und Nutzen von E-Portfolios. Natürlich haben wir uns mit dem Thema Portfolio auf einer wissenschaftlich-theoretischen Ebene (zum Teil ausgesprochen kritisch) beschäftigt, aber und das war die Besonderheit unserer Stellen, es ging auch immer darum die theoretischen Erkenntnisse in die Praxis zu überführen.

Während meine Kolleg:innen zum Thema (e)Portfolio Seminare veranstaltet, Vortragende eingeladen z.B. 1 oder 2, Bücher publiziert oder promoviert haben, lag mein persönlicher Fokus zu diesem Thema deutlich stärker auf der praktischen Auseinandersetzung.

Weil das sich das Thema offenbar gerade wieder großer Beliebtheit erfreut habe ich mir gedacht, es lohnt sich noch einmal die Beiträge “von Damals” (der älteste ist aus dem Jahr 2008) in einem Beitrag zu bündeln, weil ich glaube, dass sie für den Einen oder die Andere von Interesse sein könnten und an vielen Stellen weiterhin aktuell sind.

Hier also ein paar Beiträge aus dem Kontext ePortfolio:

War für Dich etwas hilfreiches oder interessantes dabei? Arbeitest Du mit Portfolios? Schreib es gerne in die Kommentare!

PS: Die Überschrift war natürlich etwas catchy. Ist es jetzt zeitgemäß sich mit (e)Portfolios zu beschäftigen, oder war es das 2008?

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