Schlagwort: University

Herausforderung Web 2.0 für Hochschulen

Die HRK-Kommission „Neue Medien und Wissenstransfer“ hat Handreichungen zum Web 2.0 erarbeitet. Diese Handreichungen liefern Hochschulen Anregungen für den Umgang mit dem Web 2.0, identifizieren Einsatzbeispiele und geben Einschätzungen wieder.

So steht es auf der Website der Hochschulrechtorenkonferenz. Dort lassen sich diese Handreichungen auch herunterladen (*.pdf 1mb). Was mich besonders gefreut hat ist, dass es ein paar konkrete Beispiele für den Einsatz von Web 2.0 im Hochschulkontext gibt und sich sogar eine meiner Konzeptionen dort wiederfindet.
Den Originalbeitrag gibt es hier.

Der Zusammenfassung ist zu entnehmen, dass Hochschulen sich hierbei nicht auf eine passive Position zurückziehen sollen…

Hochschulen sollten diese Entwicklung nicht nur wahrnehmen, sondern selbst aktiv werden. Insgesamt zeigt sich anhand der dargestellten Einsatzbeispiele, dass an den Hochschulen bereits jetzt ein erhebliches Kreativitätspotenzial besteht. Dies gilt für Forschung, Lehre und zentrale Einrichtungen, wo die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Vernetzung, Partizipation und Kollaboration bereits heute vielfältige Mehrwerte entstehen lassen.

(( HRK-Handreichungen: Herausforderung Web2.0, Beiträge zur Hochschulpolitik 11/2010, S. 7 ))

Blogs im Hochschulkontext

Im folgenden soll aufgezeigt werden wie Forschung, Lehre und organisatorische Einheiten von Hochschulen Blogs nutzen können.

Forschung

Im Bereich Forschung können Blogs den Austausch mit Kollegen des selben Faches, aus anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit beflügeln. Sie dienen ebenfalls zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen oder als persönliche Blogs von Wissenschaftlern zu ihren Forschungsgebieten.

Lehre

Im Lehrbetrieb können neben einzelnen Lernenden und Lehrenden ganze Lehrveranstaltungen vom Blogeinsatz profitieren.

Lernende

Lernende können Blogs z.B. in Form Weiterlesen

Artikel „Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung“ online verfügbar


Endlich ist es so weit. Mein Artikel „Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung“ steht komplett zum Download bereit. Eigentlich hätte der Artikel schon im Mai verfügbar sein sollen, aber leider gab es ein paar Verzögerungen. Auch an dieser Stelle sei noch einmal auf die Rezension des Artikels von Matthias Rohs hingewiesen.
Erschienen ist der Artikel in:

Roland Holten/Dieter Nittel (Hg.)
E-Learning in Hochschule und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010
ISBN 978-3-7639-3342-6.

Wer die Literaturangaben für den Artikel direkt übernehmen möchte:

Appelt, R. (2010). Einsatzpotenziale von (Micro)Blogging in der Weiterbildung, In R. Holten & D. Nittel (Hrsg.), E-Learning in Hochschule und Weiterbildung: Einsatzchancen und Erfahrungen (S. 147-162). Reihe Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag

Download des Artikels

WordPress im Dienste der Bildung

Morgen werde ich beim Wordcamp in Berlin eine Session mit dem Titel „Einsatz von WordPress im Bildungsbereich“ anbieten. Zum einen möchte ich der WordPress Community einen Eindruck davon vermitteln was mit WP im Bildungskontext so angestellt wird bzw. werden kann.

Was müsste WordPress für den Bildungsbereich noch bieten?

Gleichzeitig möchte ich gerne einige Fragen und Probleme kommunizieren die bisher den Einsatz ggf. etwas ausgebremst haben.
Besonders der Einsatz von WordPress als ePortfolio scheint mir noch nicht zu 100% gelöst. Stichworte Zugang zu Material auf Nutzerbasis, Zugriff auf Uploads.
Vielleicht habt ihr weitere Wünsche an die WordPress Community?
In diesem Zusammenhang sammle ich nun auch ein paar Links zu Schulen, Hochschulen und anderen Einsatzgebieten von WordPress im Bildungsbereich. Ein paar erste Gedanken und Hinweise habe ich in der folgenden MindMap gesammelt.
Hinweise gerne als Kommentar, per Twitter oder direkt in der weiter wachsenden MindMap.

WordPress im Bildungseinsatz

Hochschulen mit WordPress Installationen/Nutzung

  1. FU Berlin & Studierendenblogs
  2. Uni Bremen (z.B. Mitmachnetz)
  3. Uni Osnabrück (z.B. ZePrOs)
  4. Uni Halle (z.B. Politik.Wissenschaft.)
  5. Uni Hamburg (z.B. BASIS)
  6. Uni Zürich / ETH
  7. Uni Köln (z.B. MedienBildungsRaum)
  8. TU Braunschweig (z.B. wi²-Blog)
  9. Uni Augsburg (z.B. Seminarblog Konstruktivismus)
  10. Deutsche Universität für Weiterbildung
  11. Oncampus/FH Lübeck
  12. Universität der Bundeswehr München & Blogs der Professur für Lehren und Lernen mit Medien
  13. PH Weingarten (z.B. Seminar Medienrecht)
  14. TU Dresden (z.B. Baublog)
  15. Uni Kassel (z.B. Medienwerkstatt )
  16. Uni Graz (z.B. eLearning Blog)
  17. Uni Koblenz (z.B. Podcasting for Learning)
  18. Uni Frankfurt (z.B. Studium Digitale)
  19. Uni Bamberg (z.B. FoNK)
  20. TU Darmstadt (z.B. eLearning Center)
  21. FH Jena (z.B. Föbeltagung)
  22. Uni Bielefeld (z.B. Vorsicht Soap!)
  23. Uni Konstanz (z.B. AStA)
  24. TU Dortmund (z.B. AStA)
  25. Uni Regensburg
  26. Uni Potsdam (z.B. Grellblog)

Schulen mit WordPress Installationen

  1. Gymnasium Blomberg

Weitere WordPress Nutzer im Bildungsbereich (Volkshochschulen, andere Bildungsanbieter, … ?)

  1. Virtuelle Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal
  2. StaBi Uni Hamburg

Diese Liste ist vermutlich sicher unvollständig und soll weiter ergänzt werden!

Blogging in educational contexts – My MA Thesis are online available now

((Image Source: britbohlinger bei flickr))

Last month I completed my masterthesis and graduated in the international MA Program ePedagogy Design – Visual Knowledge Building. You can access all the content online within my thesis (blog) and you can also download the linear pdf file.

Why am I sharing the thesis?

I won’t call it a excellent MA Thesis nor the evaluators did. It is a product which has to fulfill certain formal criteria within a formal learning program. And much more important it needs to be finished one day and there was a specified deadline. In my opinion some theories should be extended and much more connected with the practical suggestions. But I couldn’t invest more time into this work before the date when it has to be submitted. I’d say the text is always beta and a good startingpoint and overview on blogging in educational contexts. ((Image Source: http://www.flickr.com/photos/pixel-sallo/3617083357/))

I used a lot of online resources. That was only possible because people did’nt mind to share they thoughts and findings.
I’d like to share my thoughts and findings too. I don’t like to keep it just on my computer because it is not the perfect work. May be you have additions on it, just write comments or you can use the references or anything else from my work to enhance yours. You’re welcome!
There is a free registration needed to view the whole work.

Why am I using a blog as container for my thesis?

Of course one reason is that the topic of my work deals with blogging and that blogs could be used as LCMS, so why do not use a blog system to publish the work. Another aspect is that the permalinks, trackbacks and comment features might help you to have an easier way to give feedback or hyperlink and reference specific parts online directly. One more reason is that e.g. the tags are additional navigation elements compared to the linear pdf version.

Thanks…

I just hope you can make use of my work. And hey, thanks for sharing!

Abschiedsvortrag von Schulz von Thun

Was ich noch zu sagen hätte lautet der Titel der Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun an der Universität Hamburg den er in seinem ganz persönlichen Stil hält. Ich freue mich sehr, dass das eLearning Büro meiner Fakultät diesen Vortrag aufgezeichnet hat und er sogar zum einbetten zur Verfügung steht. Vielleicht ungewöhnlich, aber ich wünsche beim Anschauen der Vorlesungskonserve gute Unterhaltung!

Get the Flash Player to see this player.

var s1 = new SWFObject(‚http://lecture2go.uni-hamburg.de/jw/player.swf‘,’ply‘,’480′,’350′,’9′,’#FFFFFF‘);s1.addParam(‚allowfullscreen‘,’true‘);s1.addParam(‚allowscriptaccess‘,’always‘);s1.addParam(‚flashvars‘,’autostart=false&fullscreen=true&image=http://lecture2go.uni-hamburg.de/logo/l2g-flash.jpg&bufferlength=2&streamer=rtmp://fms.rrz.uni-hamburg.de:1937/vod&file=feha007/10.000_SchulzVonThun_2009-10-23_16-12.mp4&screencolor=#1A1818′);s1.write(‚container‘);

Das Video kann auf der Seite von Lecture2Go runtergeladen werden.

International Seminar at the ZKM

Between 3rd and 6th international Seminar we had our fifth international Seminar for ePedagogy Design. This time it was held in the ZKM in Karlsruhe. One of our Focuses was the YOU_ser Exhibition.
ZKM
I liked the FLICK_KA which is obviously related to the Photosharing Service Flickr. There were also some „usual“ Seminar Program. Our dutch Fellows had some presentations about what they’re teaching at the Inholland University what was quite interesting, but too sad that we can’t take some of these Courses. Especially the course from Lynda Deutz seemed to be very interesting.
Further on some of the Weiterlesen

Pädagogische Medientheorie am Beispiel web 2.0

Nr. 61.085
I.B.4 HAUPTSEMINAR (WEITERFÜHREND) AEW, Diplom: H1, H8, 18
Veranstalter: Torsten Meyer, Inst. 10
Raum: Erzw 504
Zeit: Mo, 14:15 – 15:45, Beginn: 23.10., Ende: 05.02.

Kommentar: Eine Pädagogik, die ohne Mittel und Mittler auskommt – un-mittel-bar sozusagen -, ist nicht denkbar. Und eine Bildungstheorie, die das Verhältnis von Subjekt und Gesellschaft ohne Berücksichtigung medientechnologischer Bedingtheiten zu beschreiben sucht, erscheint vor diesem Hintergrund lückenhaft. Seit von „Neuen“ Medien, von „eLearning“, „Wissensmanagement“ usw. die Rede ist, erst recht seit eine neue Generation von „Digital Natives“ (Prensky) in Schulen und Hochschulen eingezogen ist, sind (neue) Medien zu einem „prioritären Thema“ der Erziehungswissenschaft geworden. Vor diesem Hintergrund widmet sich das Seminar insbesondere den Phänomenen, die zurzeit unter dem Schlagwort „web 2.0“ gefasst werden. Es wird gemeinsam geforscht zur Bedeutung von „social software“ für den Erwerb, die Produktion und die Verteilung von Wissen, für das Selbst-Verständnis und die Selbst- und Weltverhältnisse im „Neuen Medium?“
Voraussetzungen: Auseinandersetzung mit pädagogischen Grundfragen und mit dem World-Wide-Web. – Scheinerwerb: durch Referat und schriftliche Ausarbeitung oder Projektarbeit, z.B. Konzeption von Learning Objects.

Journal of online education

I found today an free journal which only requires registration.

Innovate is an open access, bimonthly, peer-reviewed online periodical (ISSN 1552-3233) published by the Fischler School of Education and Human Services at Nova Southeastern University. The journal focuses on the creative use of information technology (IT) to enhance educational processes in academic, commercial, and governmental settings. Our basic assumption is that innovative uses of technology in one sector can inform innovative uses of technology in each of the other sectors.

They also have a RSS-Feed.

Zielgruppe: Öffentlichkeit – Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung von Öffentlichkeitsarbeit

00.523
Kathrin Voss
Thema
Menschen zu erreichen – das ist das Ziel von Öffentlichkeitsarbeit. Wer diese Menschen sind, warum man sie erreichen will und vor allem auf welchem Weg dies geschieht, hängt stark von den Vorgaben des Auftraggebers ab. Die Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit hingegen bleiben die gleichen. Dieses Seminar wird deshalb die theoretischen Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit vermitteln und deren praktische Umsetzung unter verschiedenen Rahmenbedingungen an konkreten Beispielen üben. Das Seminar ist eine Einführung in die konzeptionelle PR-Arbeit.

Vorgehen
Am Anfang des Seminars steht ein Überblick über die verschiedenen Berufsfelder und Arbeitsbereiche innerhalb der Öffentlichkeitsarbeit. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit und Konzeptionsmethodik erarbeitet. Im Mittelpunkt des Seminars wird die praktische Anwendung dieses Wissens stehen. Die verschiedenen Arbeitsschritte der Konzeptionsmethodik (Ist-Analyse, Zielgruppendefinition, Maßnahmenplanung, Zeitplanung etc.) werden an realen Fallbeispielen aus Unternehmen und dem Non-Profit-Bereich erprobt. Projektgruppen befassen sich dabei mit konkreten Fragestellungen. Nach der Analyse soll dann für jeden „Fall“ ein eigenes Kommunikationskonzept erarbeitet werden, das am Ende des Seminars präsentiert wird. Das Konzept soll neben der Analyse auch konkrete Vorschläge für Maßnahmen enthalten.

Leistung
Regelmäßige, aktive Teilnahme, Mitarbeit in einer Projektgruppe sowie die Bearbeitung und Präsentation eines Seminarthemas.

Literatur
Grunig, James E. / Dozier, David M. et.al. (Hrsg.) (1992): Excellence in public relations and communication management Hillsdale, N.J [u.a.].

Grunig, James E. / Hunt, Todd Terrance (1984): Managing Public Relations. Fort Worth, Tex. [u.a.]

Dörrbecker, Klaus / Fissenewert-Gossmann, Ren�e (2002): Wie Profis PR-Konzeptionen entwickeln: das Buch zur Konzeptionstechnik. (4. Aufl.) Frankfurt am Main.

Kunczik, Michael (2002): Public Relations. Konzepte und Theorien. Köln.

R̦ttger, Ulrike (2000): Public Relations РOrganisation und Profession. Opladen.

Hier werde ich die Dateien zum Seminar einstellen.
Hier ist auch schon die erste Datei.

Auch ganz interessant ist die Seite des PR Bloggers und die PR-Blog World.
Desweiteren gibt es noch das Email Marketing Blog.