Kategorie: Deutsch

Elemente meines PLE

In meinem Seminar zum Thema PLE habe ich angekündigt einige Dienste vorzustellen die in einem PLE verwendung finden könnten, bzw. dessen Zentrale sein könnten. Ich fand es naheliegend ganz einfach die Elemente vorzustellen die ich tatsächlich nutze. Vorab sei noch erwähnt, dass ich der Meinung bin, dass eine persönliche Lernumgebung aus mehr besteht, als aus dem was sich online abbilden lässt.
Das zentrale Element meiner digitalen, persönlichen Lernumgebung ist dieses Blog.

Blog

Das Blog bietet mir die Möglichkeit eigene Inhalte in Textform zu erstellen und grafische oder audiovisuelle Inhalte mit Text zu verbinden. Hierzu gehört auch die Einbindung eigener Bilder, Präsentationen, File und Audios von unterschiedlichen Plattformen. Das sammeln und Annotieren von fremden Inhalten.
Besonders hilfreich finde ich hierbei die automatische chronologische Ordnung, die Möglichkeit die Inhalte mit Tags und Kategorin zu kontextualisieren und auf diesem Weg leicht auffindbar zu machen. Für mich und für andere. Weiterlesen

Social Media Nutzung im Bildungsbereich

Auf dem Barcamp Hamburg habe ich gerade eine Session zur Nutzung von social Media / Web 2.0 im Bildungsbereich, genauer gesagt an der Fakultät EPB der Universität Hamburg gehalten.
Die genutzten Links habe ich hier zusammengestellt. Die Minipräsentation ist hier eingebettet.
Vielen Dank an die Teilnehmer und wie immer freue ich mich über Feedback und Anregungen.

Abschiedsvortrag von Schulz von Thun

Was ich noch zu sagen hätte lautet der Titel der Abschiedsvorlesung von Friedemann Schulz von Thun an der Universität Hamburg den er in seinem ganz persönlichen Stil hält. Ich freue mich sehr, dass das eLearning Büro meiner Fakultät diesen Vortrag aufgezeichnet hat und er sogar zum einbetten zur Verfügung steht. Vielleicht ungewöhnlich, aber ich wünsche beim Anschauen der Vorlesungskonserve gute Unterhaltung!

Get the Flash Player to see this player.

var s1 = new SWFObject(‘http://lecture2go.uni-hamburg.de/jw/player.swf’,’ply’,’480′,’350′,’9′,’#FFFFFF’);s1.addParam(‘allowfullscreen’,’true’);s1.addParam(‘allowscriptaccess’,’always’);s1.addParam(‘flashvars’,’autostart=false&fullscreen=true&image=http://lecture2go.uni-hamburg.de/logo/l2g-flash.jpg&bufferlength=2&streamer=rtmp://fms.rrz.uni-hamburg.de:1937/vod&file=feha007/10.000_SchulzVonThun_2009-10-23_16-12.mp4&screencolor=#1A1818′);s1.write(‘container’);

Das Video kann auf der Seite von Lecture2Go runtergeladen werden.

Packliste für BarCamps

PB095421Im folgenden Beitrag möchte ich Dinge auflisten die man als normaler Barcamper zu einem BarCamp mitbringen oder zuvor in Erfahrung bringen sollte. Das ist zwar nicht immer und für jeden richtig und wichtig, aber meine Packliste sieht in Zukunft ungefähr so aus:

  • Mehrfachsteckdose zur persönlichen Stromversorgung, Netzteile für wichtige Gadgets
  • eine Sessionidee
  • Gute Laune
  • Fragen/Neugier
  • Bereitschaft sich Einzubringen/Auszutauschen
  • Anreisebeschreibung/Adresse
  • Notebook, Tablet, Smartphone für Notizen, Tweets, Recherchen und falls ich eine Session anbiete zur Präsentation (ggf. Adapter für den Beamer)
  • Notizblock, Stift
  • Visitenkarten, Poken o.ä.
  • Vorab den Hashtag zur Veranstaltung in Erfahrung bringen.

Was habe ich vergessen? Was nehmt ihr noch mit wenn ihr zu BarCamps fahrt?

Update 13.03.2013:
ergänzt:
Tablet, Smartphone, ggf. Adapter für Beamer, Ladegeräte für wichtige Gadgets, Notizblock, Stift

gestrichen:
Poken

Schaut in die Kommentare! Vielleicht sind dort noch weitere wichtige hinweise!

EduCamp Graz

Bildungssofa

In den letzten Tagen war ich auf dem EduCamp in Graz. Wie es sich für ein BarCamp gehört habe ich versucht mich nicht nur in die Sessions der anderen einzubringen, sondern auch wenigstens eine eigene Session anzubieten. Ein Thema welches mich schon seit längerem beschäftigt ist das Thema Seminarblogs. Der folgende Beitrag soll ein kurzes Feedback zur Veranstaltung im Ganzen sein und meine Session zu Seminarblogs kurz zusammenfassen.

Feedback zum EduCamp Graz

Was mir am EduCamp in Graz besonders gefallen hat Weiterlesen

Dritte Seminarsitzung zum Thema PLE

Im Vorfeld zur dritten Seminsarsitzung hatten die Teilnehmer die Aufgabe ein Essay zum Thema PLE zu schreiben, zwei Essays von Kommilitonen zu lesen und jeweils ein Essay kurz im Seminar vorzustellen. Diese Essay-Vorstellung sollte nun also stattfinden. Leider bin ich kurzfristig ausgefallen, so dass ich nicht am Seminar teilnehmen konnte.

Ich habe Jonas Wegener, einen der Studierenden und Mitarbeiter des Medienzentrums gebeten die Sitzungsleitung zu übernehmen. Die Seminarzeit sollte für folgende Dinge genutzt werden:

Nachfolgend sind die Blogadressen der Portfolios der Seminarteilnehmer aufgeführt:

http://stemmler.wordpress.com/
http://olinemarxen.wordpress.com/
http://shaher29.wordpress.com/
http://milchmaedchenabenteuer.wordpress.com/
http://lennysfrauchen.wordpress.com
http://elmuchto.wordpress.com
http://mrdebo.wordpress.com
http://bakusya.wordpress.com
http://caravirtual.wordpress.com
http://likkerdiesplit.wordpress.com
http://www.dominiksihn-blog.de.vu
http://jonas28.tumblr.com
http://ymes.wordpress.com
http://sonnensarah.wordpress.com
http://riekesple.wordpress.com
http://gesaline.wordpress.com
http://stefanietews.wordpress.com/

Nicht funktioniert haben folgende Adressen:

http://gesaline.wordpress.com nun doch
http://taotao1.wordpress.com

Zweite Seminarsitzung zum Thema PLE

Wie erwartet gab es noch leichte Schwankungen in der Teilnehmerzusammensetzung. Einige Teilnehmer waren erkrankt, so dass nicht alle Visualisierungen der PLE’s gezeigt werden konnten. Neue Seminarteilnehmer waren bereit spontan zu erläutern wie sie ihre Lernumgebung wahrnehmen.
Bei den Präsentationen sind mir folgende Punkte aufgefallen:

  1. Die meisten Seminarteilnehmer haben in ihren PLE Visualisierungen einen starken Bezug zu Orten dokumentiert.
  2. Ein Großteil der Teilnehmer hat angegeben (auch) in öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderweitig “mobil” zu lernen.
  3. Ca. jeweils die Hälfte der Teilnehmer hat angegeben am Schreibtisch oder in der Bibliothek bzw. eben nicht in der Bibliothek oder nicht am Schreibtisch zu lernen oder lernen zu können.
  4. Im vergleich zu den meisten PLE Visualisierungen die ich bisher kannte (z.B. hier) beinhalten die Visualisierungen digitale und analoge oder virtuelle und reale Elemente.

Besonders diesen Schnittstelle zwischen analog und digital Weiterlesen

ePortfolio Tools

puzzle ((Bild Puzzles von DanonFire))
Im aktuellen Semester wird es eine Aufgabe der Teilnehmer meines Seminares sein ein ePortfolio zu erstellen.
Laut MOSEP Studie können ePortfolios sowohl das Lernen, als auch den Lerner unterstützen. Wenn dies gelingt lohnt sich das Führen eines ePortfolios aus meiner Sicht im Rahmen von universitären Lehrveranstaltungen (und nicht nur dort!).
Die ePortfolio-Software soll hierzu folgende Aufgaben erfüllen können:

  • speichern
  • versenden
  • veröffentlichen
  • ordnen und beschreiben
  • verknüpfen

von Artefakten. ((http://wiki.mosep.org/Mosep/?title=mosep:Module_1))
Die Funktion Inhalte des Portfolios versenden zu können finde ich nicht wichtig, mir reicht es, wenn Weiterlesen

Erste Seminarsitzung zum Thema PLE

pleispeople

Zunächst etwas Statistik

Über STiNE waren 44 Personen zum Seminar angemeldet. 20 von Ihnen haben einen Platz zugewiesen bekommen. von Diesen 20 sind zur ersten Seminarsitzung 11 Personen erschienen und zwei weitere haben sich per eMail entschuldigen lassen. Sieben weitere haben einfach ihr Glück versucht und so ist die geplante Teilnehmerzahl von 20 Personen exakt ausgefüllt. ((Bild: PLE is People! von Mr_Stein))

Inhalt

Folgende Punkte wurden in der ersten Sitzung kurz skizziert:

  • Ziele des Seminars

    Klärung der Fragen

  • Was ist ein PLE?
  • Wie erstellt man ein PLE
  • Anforderungen an die Arbeit mit PLE’s
  • Welche Theorien liegen der Arbeit mit PLE’s zugrunde?

Weiterlesen

Universitäres Bewerbermanagement

briefIch muss diese Erfahrung einfach teilen. Ich hatte kürzlich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Ich hatte meine Bewerbungsunterlagen per eMail eingereicht – es war ja schliesslich eine Stelle zum Thema “Medienkompetenz”. Das Gespräch war angenehm und ich war auf die Entscheidung gespannt. Es dauerte mehrere Wochen und kurz bevor die Stelle angetreten werden sollte erreicht mich die Absage. Eine ausgedruckte eMail – per Post! Man entschuldigte sich brav für die späte Antwort und erklärte man hätte meine eMail Adresse nicht gehabt. Ich muss zugeben ich habe selten so geschmunzelt beim Lesen einer Absage.

Die Stelle ist längst besetzt und ich hatte den Bewerbungsprozess bereits vergessen, als mich erneut ein Brief von der Einrichtung erreichte, bei der ich mich beworben hatte. Man teilte mir mit das der Bewerbungsprozess nun abgeschlossen sei und meine Unterlagen somit an mich zurück gesendet würden. Ja, genau. Alle per eMail übermittelten PDF Dateien wurden mir in ausgedruckter Form zurück geschickt. Ich sehe ein, die Stelle musste schnellstmöglich mit einem medienkompetenten Mitarbeiter besetzt werden 😉 Ganz ehrlich, das läuft doch nicht an allen deutschen Hochschulen so, oder etwa doch? ((Photo Air Mail… ? von dobaisch))